Apparat & Skate, Daniel Meteo, Phon.O @ WMF
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APPARAT & SKATE CANCELLED!!!
Hallo Leute,
wir haben entschieden, die Veranstaltung Apparat & Skate am Samstag, 20.3. zu canceln! Wir verneigen uns damit im tiefen Respekt vor dem WMF und seinem Mut, Berlin solch ein Programm im letzten Jahr zu bieten! Eine Ersatz-Location wäre dem nicht gerecht geworden und die Crew hat im Moment andere Sorgen, als Ersatzveranstaltungen zu meistern!
Endlich ist es so weit: Am 20. März, in der Nacht zum Frühlingsanfang, wird es seit langem wieder ein Apparat Set in Berlin zu hören geben. Nach seiner wunderbaren Zeit als Solo-Liveact und als ein Teil von Moderat reist Sascha Ring aktuell mit Kollege und WMF Resident skate als APPARAT & SKATE DJ-TEAM durch Europa. Das DJ Set der beiden ist nicht nur als das gängige Back-To-Back Spiel zweier erstklassiger DJs, sondern ein außergewöhnliche Performance mit Laptop, EFXs, Mixing und vielem mehr. Unterstützung an den Plattenspielern bekommen die beiden von Barbara Preisinger und natürlich vom alten Freund Phon.o, der eine Hälfte von CLP ist. Der Lounge Floor wird beschallt von Mixing Wizard Josh Eustis von Telefon Tel Aviv, der auch APPARATS letztes Album „Walls“ abmischte und zur Zeit mit Sascha am neuen Album arbeitet. Mit der Unterstützung von Daniel Meteo wird Musik bunt zusammengewürfelt und alles außer Techno zum zusammenschmelzen gebracht. Der Frühling kann kommen!
DIAL NACHT
/ Daniel Bell
/ Isolée
/ Lawrence
/ Efdemin
/ Magda
/ Carsten Jost
/ Cassy
/ Pawel
/ John Roberts
/ Norman Nodge
/ Christian Naujoks
/ Rndm
/ Nick Höppner
Felix Kubin's Echohaus
/ Felix Kubin
/ Ensemble Integrales
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second show next day, same time, same place
Felix Kubin + ensemble Intégrales ***** Echohaus***** Live concert for 6 rooms, headphone ensemble und elektronics (2010) world premiere***** Felix Kubin, composition/concept/elektronics** Tobias Levin, mix** ensemble Intégrales** Burkhard Friedrich, composition/saxophon** Ninon Gloger, grand piano** Steve Heather, drums/percussion** Barbara Lüneburg, violin (ghost)** MaerzMusik | Berliner Festspiele in Zusammenarbeit mit Sophiensaele Mit Unterstützung von Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
Live-Konzert für 6 Räume, Kopfhörerensemble und Elektronik (2010) UA
ECHOHAUS geht auf eine Idee des Hamburger Komponisten und Künstlers Felix Kubin zurück, die in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Burkhard Friedrich, dem „ensemble Intégrales“ und dem Popmusikproduzenten Tobias Levin entwickelt wurde.
Das Projekt war zunächst als reine Studioproduktion geplant. Um einen lebendigen „cinematografischen“ Klang mit ungewöhnlichen Lautstärkeverhältnissen und mechanischen Detailvergrößerungen zu erreichen, wurde eine spezielle Aufnahmetechnik entwickelt, bei der die Musiker über Kopfhörer miteinander verbunden in getrennten Räumen spielen.
Die Musik zu ECHOHAUS entstand aus kompositorischen Skizzen und Spielanweisungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Interpreten erweitert wurden. So entwickelte sich ein Hybrid aus Neuer Musik, Filmmusik und Improvisation, Melodie und Geräusch, notierter und improvisierter Musik, Tonband- und Live-Konzert. Die natürlichen Reflektionen der Räume und das Mischpult sind Teil des Orchesters.
Die Live-Aufführung in den Sophiensaelen simuliert die Aufnahmesituation im Studio: auch hier sind die SpielerInnen auf verschiedene Räume verteilt und über Kopfhörer miteinander verbunden. Das Publikum kann zwischen den Räumen hin- und herwandern, sich den InterpretInnen nähern und dadurch bestimmte Details der Musik vergrößert wahrnehmen. Die Gesamtheit aller Stimmen ist hingegen nur in Abwesenheit der SpielerInnen erfahrbar: als unsichtbares Orchester in einem Abhörraum, in dem alle akustischen und elektronischen Signale zusammenlaufen, so dass dort der Eindruck eines Tonbandkonzerts entsteht.
http://www.myspace.com/markfernyhough
Following two packed out Berlin shows in 2009, songwriter Mark
Fernyhough is returning to the Berlin spotlight for a special
acoustic set. The English born artist who divides his time
between England and Prenzlauer Berg has recently been featured
in numerous influential international magazines, duet-ed with
singer Rufus Wainwright and recorded live radio sessions for
both the BBC and Berlin's Motor FM. Mark has musically been
described as a cross between Bryan Ferry and Nick Drake.
He is currently recording his debut album in East Berlin which
is due to be released later this year.Indeed Berlin has been
influential for Mark and inspired numerous songs including new
track 'Moonlight Lovers' which can be heard on his Myspace site.
"Berlin is the best place to be creative in the world at the moment.
It's haunting and fascinating. It's also full of dogs and beautiful
inspiring people with good haircuts." - Mark Fernyhough
"Mark's music is darkly romantic with classic glam decadence" -
Nude Magazine UK
"One of the most exciting musicians in Berlin" - Neo2 Magazine
"Mark Fernyhough is a dandy geezer" - Ian McCulloch, Echo
and The Bunnymen
"Looks to become an artist of rare distinction" - Salvo Magazine
Komm hier haste ne Mark
/ Helge Schneider
/ und die Drops
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Im Dezember 2009 startet Helge in die neue Konzertsaison mit den Weihnachtskonzerten seiner Heimatstadt Mülheim, welche schon fast ausverkauft sind! Mit unterwegs: Die Band "Die Drops", derzeit Helge Schneiders offizielles Orchester.
Der Dirigent der ausgeflippten Formation bringt eine handvoll neuer Songs und Tanzschritte mit auf die Bühne, darunter so viel versprechende Songs, wie "Eingecremt" - ein Sozial-Clip, in dem es um Sonnenöl geht und eine zue Balkontür. Oder "Ackerfurchenaufstand", eine Hommage an den Regenwurm und "Having Fun" - der offizielle Stadionrock für Bon und Bono M. Helge hat seine Haare etwas verändern lassen, von einem französischen Coiffeur.
M:Soundtrack presents: Lake (US, K records) + Mixtapes & Cellmates (Swe)
/ Lake
/ Mixtapes & Cellmates
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M:SOUNDTRACK presents ♥ : THURSDAY 25.03.2010 @ 9 p.m. in Schokoladen :: LAKE (US, K records) + Mixtapes & Cellmates (Swe)
// LAKE is a group of cloudy individuals brought together through lines drawn along Interstate-5, intersecting in olympia on or around 2005. Since forming, they have both gained and lost members, recorded 12 full length albums (only 3 of which have seen proper release), played across the world supporting such talented acts as Adrian Orange and Her Band, Half Handed Cloud, Laura Veirs, and Bonnie 'Prince' Billy. The sounds they craft are straight from the playbook of the good parts of Billy Joel, Fleetwood Mac, and Turkish psychedelic music. Caressing the Rhodes piano, endearing drum fills, guitars that dont sound like guitars, and some slamming bass lines: Listening to LAKE is like pouring sugar in your ears. They'll turn your brain into chocolate, 67% cacao.
Lake´s music takes all of the K records folk-pop sound direction it's listeners have to come to love, but pushes it in a more lush and almost orchestral direction. Sweet soft melodies sweep over warm layered vocals to keep the listener interwined while wonderfully upredictable hooks round out their compositions. Lake provides the perfect soundtrack to to keep their listeners warm throughout winter.LISTEN:: www.myspace.com/lakemusicmusic
// Mixtapes & Cellmates (Swe) - Zeitlos schöne Melodien, in denen man sich verlieren kann, sich festhalten mag, die einen aufbauen. Das ist Pop in Vollendung, Gitarren vermengen sich mit Electronica. Man kann es Shoegazer nennen, wird dabei den Schweden aus Stockholm nur unzureichend gerecht mit der einen Schublade. Denn ihre Musik schafft es so viele Facetten zu öffnen, immer wieder aufs Neue. Vergleiche ihrer Musik fallen zusammen mit Namen wie The Cure, My Bloody Valentine oder Craig David. Allerdings: Mixtapes & Cellmates bleiben persönlich und intim mit wunderbaren Melodien und Passagen. Schön auch, wie M&C ihre manchmal auf CD gradlinigen Songs live beherzt anschneiden, abhobeln und so dem Ganzen einen kantigen, schroffen Unterton beimischen. LISTEN:: http://www.myspace.com/mixtapesandcellmates
Früher war er Punk, machte Punk, schlief auf Bühnen und lebte teilweise auf der Strasse. Dann kam der Rap, die Attitüde blieb.
Er selbst bezeichnet es als scherzweise als „Haarspray – Rap“, Fans vom Gangsterrap schimpfen seine Musik als Emo – HipHop, tatsächlich kommt Casper jedoch mit einem völlig eigenem, energetischem Stil, der über die normale HipHop Szene hinaus queerbeet auf riesengroße Begeisterung stößt. Seine Rap ist Gefühlvoll, aber trotzdem cool, er schreit den Zuhörern mit einer unverwechselbaren Stimme seine Emotionen und Erlebnisse entgegen. Grosses Kino und von allen Seiten als einer der besten, auffälligsten Live Acts gehandelt. Bei den aktuellen Juice Awards daher als Bester Newcomer #1 und bester Live Act #2 gewählt!
Es wundert wenig, dass Benjamin Griffey neben Curse auf dessen sechstem Studioalbum "Freiheit" am Mikrofon steht. In dessen Lieblingsgenre Emosprechgesang hat der Bielefelder den Mindener zu diesem Zeitpunkt nämlich längst beerbt. Während Curse im Jahr 2008 in Teilen der Szene als Müsli verschrien ist, erfährt Casper Akzeptanz bei den angesagten Studenten- und Gangsterrappern gleichermaßen. Dies liegt an der oft zitierten Realness, die sich bei dem Pädagogikstudenten nicht nur als leere Phrase erweist. Kurz nach seiner Geburt zieht die Familie des Jungen 1982 nach Georgia, USA, als Elfjähriger flieht er mit seiner Mutter vorm prügelnden Vater zurück in die Heimat. Die Integrationsschwierigkeiten des vaterlosen Jungen vertont er in "Hin Zur Sonne" später sehr eindringlich. Rap wird nicht nur der Anker im Hier und Jetzt, sondern auch eine Brücke hin zur Fremdsprache Deutsch. Als er nach mehrjähriger Freestyleerfahrung mit einer EP den "Grundstein" seiner Karriere legt, interessieren sich nur wenige für den Bielefelder. Das ändert sich schlagartig, als er mit Abroo aus Lemgo und dem damals schon recht bekannten Separate aus Mainz unter dem Crewnamen Kinder Des Zorns ein wegweisendes Album namens "Rap Art War" releast. Und obwohl sich das Trio 2004 im Streit trennt, erfährt die Platte zusätzlichen Hype, als Prinz Porno über die gleichen Beats seine gefeierte "Teenage Mutant Horror Show" spittet. Mit dem Berliner pflegt Casper seitdem ein gutes Verhältnis, was sich in zahlreichen Kollabos und gemeinsamen Touren ausdrückt. Trotzdem wendet sich Casper vorher kurzzeitig von der Szene ab und versucht sich zwei Jahre lang mit der Metalcore-Band A Fear Called Treason an einem völlig neuen Genre. Das Comeback erscheint 2006 in Form des Mixtapes "Die Welt Hört Mich". Und die Rap-Welt hört ihn. Auf MySpace entfacht der Student mit der tiefen Stimme und den tristen Texten geradezu einen Hype. Shootingstar Kollegah zeigt sich beeindruckt und bittet zum Gastspiel. Als Casper 2008 sein Solodebüt "Hin Zur Sonne" auf den Markt bringt, darf er sich mit Fug und Recht als Schwergewicht bezeichnen. Neben namhaften Featuregästen ist es Germanys Finest, Shuko, der dem Bielefelder die Instrumentals zusammenschraubt. Danach geht es gemeinsam mit Prinz Pi und Maeckes und Plan B auf Deutschlandtour. [laut.de]