The original Norwegian Black Metal legends turned into dark sonic experimentalists, have exclusively been a studio project during the past 15 years. Now they play a string of selected shows throughout Europe.
Live on stage the band will feature:
- Kristoffer Rygg
- Jørn H. Sværen
- Tore Ylwizaker
- Daniel O'Sullivan
- Lars Pedersen
CHIMES & BELLS is a new band, fronted by cellist and singer Caecilie Trier. Mostly know for her performances with Choir Of Young Believers, Jong Pang, Le fiasko and others, Chimes & Bells marks Triers solo debut. Her debut EP "Into Pieces of wood" was released in Denmark, by Tigerspring, in February 2009 and shortly after the band signed with UK record label Bella Union... for lovers of Beach House.
LISTEN:: www.myspace.com/chimesandbells
TALKING TO TURTLES. Wie schön es ist, wenn man in dieser schnelllebigen Zeit etwas findet, was bleibt, weil es beeindruckt. Nicht weil es dick aufgetragen daher kommt, sondern man die Schönheit reduziert in Miniaturen findet. Kleinode, die in ihrer Intensität trotzdem ganze Orchester in den Schatten stellt. Talking to Turtles sind dafür ein perfektes Beispiel. Und wer einmal "too rough" oder "notice my oh ohs" vom kommenden Debüt gehört hat und von ihnen danach tagelang begleitet wird, der weiss was Schönheit ist. Oft, ganz oft, da wo man sie nicht vermutet aber man überglücklich ist, über sie gestolpert zu sein. Man hält sie fest und lässt sie nicht mehr los. Im Januar kommt via Devilduck/Indigo (u.a. Miss Li, Björn Kleinhenz) ihr Albumdebüt "Monoloque", aufregend und aufwirbelnd! LISTEN:: www.myspace.com/talkingtoturtles
YOU ME AT SIX - Live & acoustic
/ You Me At Six
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Bevor am 15. März ihr neues Album „Hold Me Down“ auch hierzulande erscheint, kommen YOU ME AT SIX-Sänger Josh und Gitarrist Max nach Berlin, um der Presse Rede und Antwort zum neuen Album zu stehen und ein abendliches Akustik-Set im RAMONES MUSEUM zu spielen. Dabei gibt’s neben den frühen Hits der blutjungen und Emo-infizierten Pop-Punk-Jungs sicher auch den einen oder anderen neuen Hit zu hören.
DeWolff - ein dreiköpfiges „Teen-Rockmonster“, das direkt aus dem Schlamm des Mississippi gekrochen kommt, um die Welt mit einer kräftigen Portion wildem, psychedelischen Sixties-Blues-Rock zu erschüttern! Bewaffnet mit einer kreischenden Hammond-Orgel, einer dreckigen, heulenden Gitarre, donnernden Drums und leidenschaftlichem Gesang, nehmen Euch die drei Wolfsmänner mit in die wunderbaren 60er und 70er Jahre, als Bands wie Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Rock'n'Roll Welt beherrschten.
DeWolff gründeten sich 2007 in Geleen, einer Stadt im Süden Hollands. Die Band besteht aus Pablo van de Poel (Gitarre, Gesang), seinem Bruder Luka (Schlagzeug) van de Poel und Robin Piso (Orgel, Gesang). Im September 2008 veröffentlichten DeWolff eine erste, selbstbetitelte EP. Nach 4 nationalen TV-Auftritten, einer Vielzahl von euphorischen Kritiken und über 100 Liveshows, veröffentlichten DeWolff im Oktober 2009 ihr Debütalbum „Strange Fruits and Undiscovered Plants“ (CD/LP) beim holländischen Label REMusic. Eine Woche nach Erscheinen stiegen sie damit in die Top-100 Album-Charts ein.
DeWolff sind eine absolute Live-Sensation! Sie haben Stil, sie spielen laut und sie spielen mit Seele und Leidenschaft – Das sind DeWolff!
Das Berliner Quartett OOZING GOO (Keyboard, Gitarre, Bass, Schlagzeug) nennt seine Musik selber „Massive Progressive Rock & Roll“. Dahinter verbirgt sich ein abenteuerlicher und sexy Mix aus klassischen Einflüssen des Progressive Rocks wie z.B. Frumpy, King Crimson oder auch Deep Purple mit modernen Einflüssen aus Experimental, Jazz und Avantgarde, abgesteckt durch Vorbilder wie Caspar Brötzmann Massacre, Battles oder Elephant9. Das Resulat ist ein brodeldender Instrumentalrock, der gleichzeitig ausufernd, wild und tanzbar ist - nicht zuletzt durch den akrobatischen Bühneneinsatz des Keyboarders und Band-Leaders Louis Rastig. Mit dieser Mischung eroberte sich die Band in den vergangenen zwei Jahren ein ergebenes, meist junges Publikum sowie die Begeisterung der Berliner Presse und brachte es bereits zu Auftritten auf dem Fusion Festival oder in der Berliner Volksbühne. Im Februar 2009 veröffentlicht die Band ihre Debüt-EP.
„Das Oozing Goo-Repertoire besteht fast nur aus Eigenkompositionen. Sie stammen meist aus Louis Rastig’ Feder und lassen – so wie einst bei Keith Emerson und Jon Lord – einige Bach-Einflüsse erkennen. Dennoch zielt die Band nicht darauf ab, dass bei ihren Konzerten ergriffen gelauscht, sondern vielmehr ekstatisch getanzt wird, was ihnen dank einer enormen Portion Funkyness auch regelmäßig gelingt! Und durch das Instrumentalcredo ist zudem die Gefahr gebannt, das Publikum – etwa durch plumpen Pathosgesang – aus der Trance zu reißen. Nicer than Nice!“
Markus von Schwerin, Tip Magazine